Rasse staat Volk und Partnerschaft statt Staat

Der Verst?ndnis der Welt liegt im Verst?ndnis der Sprache unserer Ahnen. Immer wenn ich ?ber eine Sache nachdenke frage ich mich zuerst wie meine Ahnen diese Sache nannten und wie sie die Worte verstanden.

In diesem Sinne kann man den Begriff „Volk“ nur verstehen, wenn man weiss was das ?berhaupt ist dieses Volk. Das Wort war einst etwas anders geschrieben und gesprochen. Tats?chlich gibt es ja erst seit Konrad Duden eine einheitliche deutsche Sprech- und Schreibweise. Volk war fr?her auch einmal „Folk“ oder „Folg“ und gemeint war damit eine Armee von Gefolgsleuten die dem Heerf?hrer hinterher l?uft. Zum Volk geh?rt jeder der bereit ist sich der Befehlsgewalt des F?hrers unterzuordnen und mit ihm in den Krieg zu ziehen. Zur Armee geh?rten urspr?nglich S?ldner und nur indirekt auch Familien.

Goten, Alemannen, Franken, Vandalen, Sueben, Langobarden waren niemals V?lker nach heutigem Verst?ndnis sondern nur milit?rische Verb?nde hinter einen Heerf?hrer. Auch wenn die antiken r?mischen Historiker von germanischen „gentis“ schrieben, dann dachten sie dabei nicht an unsere heutige Vorstellung von V?lkern sondern nur an Sippen die sich hinter einem Kriegsherren versammelt hatten. In der Sp?tantike war dann f?r die ersten christlichen Geschichtsschreiber jeder von nichtj?discher Herkunft selbst ein „gentile“ Nicht einmal die R?mer selbst verstanden sich als einiges Volk. Ihre Legionen trugen die Standarte SPQR „F?r den Senat und die r?mischen St?nde“

Wenn man versteht dass ein Volk nur eine milit?rische Formation ist, dann wird verst?ndlich warum in der Moderne nicht mehr Soldaten gegen Soldaten ihren ehrenhaften Kampf austragen, sondern V?lker versuchen sich gegenseitig auszurotten und es eine Schonung von Frauen und Kindern nur noch pro forma gibt. Man versteht dann auch die Selbstverst?ndlichkeit mit der moderne Anf?hrer sich ihre Gefolgschaft verst?rken oder auswechseln. Der sogenannte Bev?lkerungsaustausch ist nichts anderes als eine milit?risch legitime Neuformation. Der Anf?hrer allein entscheidet wer zu seiner Armee geh?rt. So war es immer und wird es immer bleiben.

Selbstverst?ndlich ben?tigt jede Armee auch eine Kaserne und nichts anderes ist ein Staat. Auch wenn die Kaserne in Friedenszeiten mehr ?hnlichkeit mit einem Kloster hat, denn wenn nicht gek?mpft wird, dann sollen die Soldaten zumindest beten und arbeiten. Im Kloster BRD hat jeder mitzuarbeiten und in regelm??igen Abst?nden hat er die Symbole der Armee und seine Anf?hrer anzubeten. Wer sich verweigert mu? b??en oder an ihm wird eine Strafe vollstreckt. Bu?gelder und Zwangsvollstreckungen sind im BRD Kloster etwas allt?gliches.

Das Volk und sein Staat sind es also nicht was der friedliche Patriot im Sinn haben sollte. Das richtige Ideal mu? die eigene Rasse sein. Unter einer Rasse verstanden unsere Ahnen alle Angeh?rigen ihres gemeinsamen Blutes. Zur Rasse geh?ren alle verstorbenen Ahnen und zu ihr werden alle Nachfahren geh?ren die gleichen Blutes sind. Heute wissen wir wie viel Gemeinsames in den Genen eines Menschen weitervererbt wird und ganz eindeutig m?ssen unsere Ahnen schon sehr genau die Bedeutung der eigenen Gene gekannt haben. Jeder kann sich ein Volk aussuchen mit dem er marschieren m?chte und auch Staatsangeh?rigkeiten lassen sich fast beliebig wechseln. Die Gene eines Menschen hingegen sind unver?nderbar. Blut ist ewig und endg?ltig. Selbstverst?ndlich ist es kein Zufall, wenn genau diese Kasernenkommandanten die sich gerne gef?gige Truppen w?nschen die Rasse gerne verteufeln. Eine Rasse kennt keinen Anf?hrer. In der Rasse gibt es nur V?ter und M?tter, Br?der und Schwester, Kinder und Kindeskinder. In einer freien Welt braucht eine Rasse keine Kaserne sondern sie sucht sich in der Freiheit Partner.

Nach Vater und Mutter war der Partner das wichtigste Wort in der Sprache unserer Vorfahren. Je h?ufiger ein Wort im t?glichen Sprachgebrauch verwendet wird, desto gr??er ist die Wahrscheinlichkeit, dass es unver?ndert bleibt. Wie sich das Wort Partner fast unver?ndert in so vielen Sprachen erhalten hat ist unglaublich. Partner heisst auch in der englischen Sprache „Partner“, in Russisch wird das Wort „партнер“ geschrieben aber „Partner“ gesprochen, in Schwedisch, Italienisch, Polnisch, Albanisch und sogar in T?rkisch und Ungarisch sagt man Partner, nur leicht ver?ndert in Franz?sisch und Spanisch „partenaire“ oder auf Bulgarisch „partnor“. Gibt es noch ein Wort welches in so vielen Sprachen in dieser Form fast unver?ndert erhalten ist und zwar nicht als Lehnwort aus einer anderen Sprache sondern als uralte originale Wortwurzel?

Ein Partner ist nicht nur B?ndnispartner sondern noch viel mehr der Lebenspartner, Handelspartner, Spiel und Gespr?chspartner. Partner haben in der Antike ganze Grossreiche gegr?ndet. Die Nachbarn der R?mer im Osten nannten sich selbst Bund der Parther. Vor allem ist aber das Verst?ndnis des Wortes Partner der Schl?ssel zu einer funktionierenden freiheitlichen Gesellschaft. Jeder einzelnen Mensch ist ein Samen f?r eine freie Welt, wenn er den Sinn dieses m?chtigen Wortes verstanden hat, wenn er dann unter den Menschen in der Welt seine Partner erkennt und die F?higkeit entwickelt anderen Menschen auch selbst stets wie ein Partnern zu begegnen. Nur in einer Gemeinschaft von Partnern ist echte Freiheit m?glich. Im Verst?ndnis der uralten Sprache liegt der Schl?ssel zur Freiheit.

Um seine eigene Rasse zu erkennen und sich die richtigen Partner zu suchen ben?tigt niemand ein Volk oder einen Staat. Die Rasse ist Natur gegeben und den Partner zu finden hilft der eigene Verstand allein.

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