Eine Sportlerin mit deutscher Staatsb?rgerschaft geriet in den USA unter Terrorverdacht

Eine Sportlerin mit deutscher Staatsb?rgerschaft geriet in den USA unter terrorverdacht, weil ihre Gro?eltern Afghanen sind und sie Fan eines afghanischen Fu?ballvereins ist.

PHI berichtet in seiner aktuellen Ausgabe: Die Afghanischen Sportlerin mit deutscher Staatb?rgerschaft wurde bei der Einreise trotz deutschem Pass und ordnungsgem?ssem Visum auf dem Flughafen 5 Stunden festgehalten. . Weil sie mit ihren Verwandten und Fu?ballfans in den USA noch in ihrer Heimatsprache korrespondiert habe und Fan eines afghanischen Clubs sei und bei irgendeiner Gelegenheit auch Witze ?ber die USA gerissen habe, sei sie verd?chtig. Wenn sie in ihrem Empfinden tats?chlich Deutsche w?re, w?rde sie Fan eines deutschen Clubs sein, wurde ihr bei der Vernehmung vorgehalten. Haley Carter, Nationaltrainerin Afghanistans, zeigte sich auf Twitter ?beraus ver?rgert ?ber die Vernehmung von Mena Ahmadi. Zumal diese mit deutschem Pass und g?ltigem Visum angereist sei. Carter vermutet deshalb, dass die Einreisekontrolle einen rassistischen Hintergrund gehabt habe. „Wenn Ahmad etwas mehr weisse Haut h?tte und einen westlich klingenden Namen“, so die Mutma?ungen der Trainerin, „w?re sie wahrscheinlich nicht befragt worden.“ PHI meint: Offensichtlich glaubt nicht jeder in der Welt, da? man beim Wechsel der Staatsangeh?rigkeit auch sein Denken und Empfinden wechselt. Welcher Gesichtspunkt zu der Vernehmung gef?hrt hat, wei? man nicht genau. Erfreulicherweise haben wir Deutsche keine Schlitzaugen und anti-amerikanische ?usserungen auf Twitter sollte man unterlassen, wenn man Urlaub in den USA machen will. Wer in die USA fliegen will, wird auch ?ber seine Essgewohnheiten befragt. Wer Schweinefleisch ablehnt, ger?t auch in den Verdacht Islamist zu sein.

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