Identit?re Bewegung demonstriert in Klagenfurt gegen Zwangsstaat – Antifa fordert Erschie?ung der System-Gegner

(Klagenfurt 22.2.2016) Am Wochenende demonstrierte in Klagenfurt der regionale Verband der Identit?ren Bewegung gegen die Politik der etablierten Politik. Nach ihrer Ansicht versucht das staatliche Zwangssystem derzeit das unzufriedene Volk gegen ein neues Volk auszutauschen und dazu werden die Fl?chtlinge mi?braucht. Die Einwanderer w?ren noch hilfloser und damit besser kontrollierbar als die Deutschen, aber sie sind ganz klar auch nur Opfer des ganzen Systems. Professor Tomislav Sunic aus Kroatien war Redner auf der Kundgebung und er berichtet uns ?ber das erschreckende Verhalten der Antifa, die sich zur Verteidigung des Zwangsstaates auch eingefunden hatte.: „Ich war gestern den 20.2. 2016 Hauptredner bei der Kundgebung der Identit?ren Bewegung in Klagenfurt. Ich war entsetzt ?ber folgendes Plakat, welches von der linksradikalen Antifa auf der Gegendemo gezeigt wurde: Am Plakat stand:“Tito hats bewiesen Nazis erschie?en. Punkt. Schluss mit lustig.

Derzeit wird auch in Kroatien Josip Broz Tito offiziell als einer der gr??ten Massenm?rder in Europa erw?hnt. Dieses Plakat war nicht nur eine Beleidigung gegen?ber den zahllosen Opfern des jugoslawischen Kommunismus und Titoismus, sondern auch gegen mich und meine eigene Familie. Mein Vater Mirko Sunic, ehemaliger katholischer Anwalt, und auch meine Schwester Mirna Sunic, waren (1988) Opfer dieses Unrechtssystems. Beide wurden von Amnesty International und auch von der ?sterreichischen und der US-Regierungen als politisch Verfolgte anerkannt.  

So ein Plakat ist bestimmt nicht lustig sondern ist genau genommen ein Aufruf zu Mord und Gewalt.“

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